Internationale Casinos: das ideale Reiseziel für Weltenbummler

Wer im Urlaub gern quer über den ganzen Globus reist, hat sicher schon einige berühmte Sehenswürdigkeiten besucht. Doch während Reiseführer für Touristen oft einen Abstecher zu kulturellen Denkmälern empfehlen, bleibt ein attraktives Reiseziel meist ungenannt: die örtlichen Casinos.
Spielbanken assoziiert nicht jeder mit einer gelungenen Urlaubsreise. Doch selbst dem reinen Kulturreisenden können sie, vor allem in europäischen Altstädten, eine architektonische Urlaubsfreude bereiten. Dabei muss man nicht nach Las Vegas reisen, um sich beeindruckende Casinos zu betrachten: Europäische Großstädte wie München, Paris oder London bieten ebenfalls prestige- und traditionsreiche Spielbanken, die bei einer Städtereise besucht werden können.
Um touristisch orientierte Besucher anzulocken, bieten einige Spielbanken außerdem Bonusangebote und Rabatte, beispielsweise ein Kontingent Gratisdrinks für den Kauf einer bestimmten Summe Casinochips. So kann man einen abwechslungsreichen Abend verbringen, ohne sich über die Getränkerechnung Sorgen machen zu müssen.
Ein Abstecher in ein renommiertes Casino lohnt also auf jeden Fall. Erleben Sie die spannungsgeladene Atmosphäre im Reich des Roulette und Bakkarat. Versuchen Sie Ihr Glück an den Pokertischen oder entspannen Sie sich bei einer der zahlreichen Shows und Vorführungen, die heutzutage in den Casinos angeboten werden. Schöne Urlaubserinnerungen sind Ihnen damit definitiv garantiert!

Punta Cana, Urlaubsziel in der Dom Rep

Punta Cana liegt an der so genannten Kokosküste, welche sich ungefähr 60 Kilometer an der Ostküste der Dominikanischen Republik entlang zieht. Dort findet man die ansehnlichsten Hotelkomplexe wie auch Ressorts der Dominikanischen Republik.
30 Km im Inneren liegt der internationale Airport von Punta Cana (PUJ). Dieser Flugplatz hat z. T. ein stärkeres Flugaufkommen als der der Hauptstadt Santo Domingo.
Punta Cana ist das beste Ziel für einen Reise mit Freunden im Rhythmus des Merengue, Bachata oder Salsa an Stränden wie Arena Gorda, Bávaro, Ubero Alto, Macao sowie El Cortecito.

Der Bezirk von Punta Cana ist in letzter Zeit auch sehr von Interesse für denjenigen geworden der evtl. eine Haus oder Grundstück in der Dom Rep erstehen möchte. Die Infrastruktur ist ungemein gut ausgebaut.

Zur Punta Cana gehören etwa 50 Km feinsandige Strände welche von stattlichen Kokospalmen gesäumt werden. Das davor liegende türkisfarbene Karibische Meer bietet sich vorzüglich für Badeferien an.

Ein Großteil der Hotels sind All Inclusive welche deshalb den Urlauber zu vergleichsweise günstigen Preisen alle Möglichkeiten von Freizeitangeboten und Verpflegung zur Verfügung stellen. Des weiteren bietet eine große Anzahl Hotels der Punta Cana zahlreiche Ausflüge an.

Ausflüge und Exkursionen die in der Punta Cana unternommen werden können.
Die Punta Cana ist perfekt für einen ruhigen Strandurlaub zum Abspannen geeignet. Die Nächte bieten alles was es an Unterhaltung in einem Ferienareal gibt. Es befinden sich im Bereich einige Bars, Kneipen ebenso wie Diskotheken. U. a. gibt es jede Nacht Vorstellung, Live Musik, einen Zirkus sowie Bachata und Merengue Darbietungen im Hotel. Einer der bekanntesten Fahrten auf der Dom Rep ist die auf die Insel Saona.

Punta Cana ist eine der wesentlichsten Devisenquellen der Dominikanische Rep durch den Fremdenverkehr welcher das ganze Jahr Saison hat. Es kommen Touristen aus aller Welt.

Urlaub auf Fuerteventura

Auf Fuerteventura kann das ganze Jahr über ein traumhafter Urlaub verlebt werden. Die großen Touristenzentren liegen im Osten der Insel, wo auch die meisten Hotels stehen. Puerto del Rosario, die Hauptstadt, eignet sich sowohl für Familien mit Kindern, als auch für Nachtschwärmer. Die erste Kathedrale, die auf den kanarischen Insel errichtet wurde, befindet sich in Betancuria. Im Jahr 1410 wurde sie gebaut und besitzt eine dreischiffige Form. Die American Star, ein früheres Luxusschiff, kann der Urlauber in der Nähe von Pájara bestaunen. Das Wrack ist nur aus der Ferne zu beobachten, da ein Betreten verboten ist. Ein besonderes Highlight ist der Vulkan Tindaya, den viele Wanderer aufsuchen. r isst insgesamt 397 Meter hoch und bietet einen traumhaften Blick auf die Region, wenn der Gipfel erreicht wurde. Fuerteventura ist ein Paradies für alle Wanderfreunde. Auf den ersten Blick scheint die Insel überall gleich auszusehen, diese Meinung ändert der Reisende schnell, wenn er einmal damit angefangen hat, die Insel zu erkunden. Die Wanderwege sind sehr unterschiedlich lang. Einige sind nur 15 Kilometer lang, bei anderen braucht der Wanderer mehrere Stunden, um an sein Ziel zu gelangen. Eine Wanderung zum Berg Las Talahijas ist besonders lohnenswert. Der Weg beginnt von Morro Jable und geht weiter zum Fischerort Puerto la Cruz. Von hier aus gelangt der Wanderer schnell zum Leuchtturm, von wo aus es dann nach Norden geht. Für die Strecke muss rund zwei Stunden eingeplant werden und wird mit einem Blick auf die Halbinsel Jandia und den Atlantik belohnt. Ein weiteres Highlight ist eine Wanderung zu den Häusern “Casas de Mezquez”. Hier kommt der Reisende an einer Kapelle vorbei, bevor er sein Ziel erreicht. Diese ist für Besucher zugänglich und eignet sich hervorragend, um eine Pause einzulegen, bevor es weiter geht.

Ferien in Brasilien

Brasilien war seit jeher eines der beachtenswertesten Reise Zentren des Globus, eine Referenz auf dem Gebiet und ein Traumreiseziel für viele. Es ist annähernd ausgeschlossen die Gesamtheit Sehenswürdigkeiten sowie Attraktion dieses Staates aufzeigen. Mit einem kulturellen Erbe von internationaler Wichtigkeit wie auch einer unendlichen Reichhaltigkeit von natürlichen Ressourcen ebenso wie Hotel-ebenso wie Tourismus-Infrastrukturen, die alljährlich verbessert wurden.
Allgemein Tipps über das Land Brasilien
Die Wirtschaft des Landes
Brasilien ist der bedeutsamste Fabrikant von Kaffee in der Welt, hat eine hohe Produktion von Edelsteinen. Abgesehen davon hat sich die Technologie-Industriebranche in den vergangenen Jahren merklich entwickeln und der Staat hat beachtenswerte Lagerstätten an Rohöl, von denen 80% in der eigenen Nation verbrauchen werden. Leider ist Brasilien aus Naturschutz technischer Betrachtung problematisch. Man denke lediglich an das Abholzen des Regenwaldes.
Die Brasilianer sind in aller Regel katholisch. Es gibt im gleichen Sinne einige Protestanten obschon jene Minderzahl in den letzten Jahren schnell am Wachsen ist. außerdem gibt es noch Anhänger von afrikanischen Glaubensvorstellungen, welches ein Ergebnis der von Afrika abstammen Sklaven ist. Unter anderem sollten andere religiöse Minorität nicht ignoriert werden die hauptsächlich von den asiatischen Zuwanderern abstammen.
Ferienregionen wie Sehenswürdigkeiten von Brasilien
Für diejenigen welche einiges vom Inneren von Brasilien sehen wollen gibt es zahlreiche Wege. Man kann unter anderem  die berühmten Wasserfälle von Iguazu besichtigen, die an der Grenze zu Paraguay wie auch Argentinien liegen. Diese Wasserfälle von unvergleichlicher Schönheit, verzeichnen jährlich im Januar einen Besucherrekord.
Brasilien hat mit einigen Länder des Globus Vereinbarung geschlossen, damit die Besucher bei der Einreise keinen Sichtvermerk brauchen, gleichgültig ob sie geschäftlich oder für einen Urlaub nach Brasilien reisen.

Xel-Há, das Wasserparadies der Riviera Maya

Der Wasserpark von Xel-Ha ist einer der Orte in Mexiko die man unbedingt in einem Urlaub in der Riviera Maya besuchen sollte. Der Name Xel-Há bedeutet in etwa „wo das Wasser entspringt“. Der Park liegt an der Küste der Riviera Maya in der Nähe von Tulum im Süden von Playa del Carmen. Dieses Phänomen entstand dadurch, dass das Meerwasser in die Aushöhlungen im Felsen an der Küste eindrang. Obwohl der Park vielbesucht ist wurde darauf geachtet alles soweit wie möglich im Naturzustand zu belassen. Der Park hat eine Fläche von 84 Hektar und besteht aus Urwald der von Lagunen, kleinen Flüsse, Seen und Aushöhlungen im Fels durchsetzt ist. Außer den in den Hotels angebotenen Exkursionen kann man auch selbst mit einem der Sammeltaxis für wenig Geld von den touristischen Zentren an der Riviera Maya dorthin kommen. Man kann in den Lagunen und Unterwasser-Kavernen Schnorcheln, inmitten eine gossen Zahl bunter Fische in einem unvergesslichem Umfeld. Des weiteren kam man sich auf einem Fluss mit leichter Strömung bis zum Karibischen Meer treiben lassen. Der Aufstieg kann zu Fuß, per Fahrrad oder in einem Minibus gemacht werden. Xel-Há bietet einige Wege die durch den Urwald verlaufen auf denen man besonders gut die Natur betrachten kann. Es gibt eine große Zahl von Leguanen. Außerdem kann man in den Unterwasser Kavernen und Flüssen baden, von den Felsen in den See springen, mit dem Kajak in der Lagune “Laguna Negra” fahren und jede Menge andere Möglichkeiten nutzen. Es gibt verschiedene Tickets die angeboten werden. Am besten ist wohl das all inklusive Ticket in dem alles enthalten ist. Man kann alle Attraktionen benutzen und auch das Essen ist im Preis inbegriffen. Es gibt noch einige besondere Attraktionen für die man extra bezahlen muss. z.B. Baden mit den Delfinen, Ein Unterwasserspaziergang in einem Taucheranzug oder eine Wanderung durch den Urwald mit einem Führer.

Die Kanarische Gastronomie

Was wünscht sich ein Urlauber zum Essen, nach einem langen Vormittag am Strand, beim Sport oder einer Sightseeing Tour? Natürlich gefällt jedem, im angenehmen Schatten einer Terrasse mit Blick auf das Meer etwas zu essen und zu trinken. Was kann nun die Küche dieser wunderschönen Inseln bieten?

Das erste und authentischste, dass man auf den Kanaren probieren muss sie die berühmten Kanarischen Kartoffeln. Dabei handelt es sich um im Salzwasser gekochte kleine Kartoffeln, die mit der Schale und der gleichermassen bekannten Mojo Sauce namens Mojo Picon grün oder rot gegessen werden. Der rote Mojo ist meist etwas würziger und schärfer aber beide sind sehr gut. Der Mojo begleitet auch andere Speisen wie den Gofio oder frittierten Tintenfisch nach kanarischem Stil.

Eine weitere sehr typische Speise der Kanarischen Küche ist der Gofio, ein traditionelles Produkt das schon in abgewandelter Form von den Ureinwohnern von den Kanarischen Inseln, der Guanchen, gegessen wurde. Auch nach der spanischen Eroberung war der Gofio ein wichtiges Grundnahrungsmittel, vor allem in schlechten Zeiten.

Der Gofio ist ein geröstetes Maismehl, manchmal auch aus Weizen, dieser wird z.B. mit Brühe (Fisch oder Fleisch) zu einer Masse geknetet und wie ein Brotleib geformt und so gegessen.

Als Vorspeisen ist besonders der Kanarische Käse zu empfehlen. Am häufigsten sieht man den Ziegenkäse, hart und gut gereift, mit intensiven Geschmack, würzig und einfach köstlich.

Wenn man an der Küste ist, und noch mehr auf einer Insel, ist es logisch ein Gericht aus Meeresfrüchten oder Fisch als Hauptgericht zu probieren, die am häufigsten konsumierten Fische sind die sog. Vieja oder der Wrackbarsch. Serviert gebacken, gebraten, gepökelt, etc..

Die echten Fleischesser, die keinen Fisch mögen, sollten statt einem Steak einmal ein Kaninchen auf Kanarische Art oder das Ziegenfleisch probieren, wie es traditionell von den Inselbewohnern gegessen wird.

Zum Nachtisch, für denjenigen der noch nicht genug gegessen hat, sollte man die Kanarischen Bananen versuchen, deren Plantagen man vor allem im Norden der Inseln sehen kann. Natürlich sind auch die Mangos und Papayas sehr gut. Für den der Süsses mag sei die Bienmesabe aus Zucker, Mandeln und Eiern empfohlen.

Zum Abschuss des Essens gibt es eine Kaffe, oder eine Honigrum Spezialität der Inseln.

Die Azoren als Reiseziel

Jedes Jahr im Sommer wiederholt sich eine Massenbewegung von Reisenden in Richtung der familiären Strandziele am Mittelländischen Meer.
In Wirklichkeit gibt es hingegen bislang eine Menge anderer Reiseziel für Sonne sowie Sand welche Sie voraussichtlich keineswegs kennen, welche beschauliche, goldene Strände, klares Wasser wie auch eine große Weite frei von zahlreichen Reisenden verfügen. Von welchem Ort ist nun die Rede, von den Azoren.
Die Archipel der Azoren befindet sich im Atlantischen Ozean. Sie setzen sich aus neun Inseln vulkanischen Ursprungs zusammen. Seit 2004 sind jene Inseln zu einem optimalen Ferien Ziel nicht bloß für Portugiesen geworden, sondern ebenso für Deutsche, Schweden, Spanier wie Kanadier. Obwohl der Tourismus nur 5% zur Wirtschaft der Inseln beisteuert, hat sich das touristische Angebot sehr diversifiziert wie auch die Unterkünfte wie auch Restaurants haben weiter zugenommen.
Jede der Inseln der Azoren hat irgendetwas faszinierendes. So ist das Eiland Terceira hervorragend für den Kulturtourismus brauchbar. Nicht überraschend ist, dass die größte Stadt Angra do Heroísmo zum Weltkulturerbe der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur berufen wurde sowie seit 1983 Hauptsitz der Universität der Azoren ist. Sie bietet eine schöne Altstadt mit den Befestigungen von San Sebastian sowie San Juan Bautista, aus dem sechzehnten sowie siebzehnten Jahrhundert, die barocken Paläste der Bettencourts, einen Dom und diverse Kirchen des siebzehnten wie auch achtzehnten Jahrhunderts.
Die Inselhauptstadt ist Ponta Delgada auf dem Eiland Sao Miguel welche das größte, reichste sowie am dichtesten bevölkerte Eiland der Azoren ist. Hier starb Teófilo Braga, bekannter Geschichtswissenschaftler (1834-1924), sowie Avental Antero (1842 – 1891) ein profilierter Autor wie auch Philosoph, der hier seine Tage durch Suizid beendete.
Obgleich ein Großteil Urlauber, die dem Archipel einen Besuch abstatten und da Ruhe suchen, sind die Azoren viel mehr als ein Ziel für den reinen Strandurlauber. Der Reisende sollten sich auf keinen Fall die Aussichten vom Vulkan Pico auf der namensgleichen Eiland entgehen lassen, dessen Spitze 2351 Meter über dem Normalnull liegt. Derjenige der auf die Azoren fährt sollte fraglos den Wäldern einen Besuch abstatten, um ihre außergewöhnlich Flora zu bewundern oder eine Bootsfahrt zu machen, zu Delfinen und Walen die diese Meeresteile bewohnen. Mit ein wenig Glück kann man sogar mit Delfinen schwimmen.
Faial, die so genannte “blaue Insel” ist für seine ausgedehnt Hortensien Felder wie auch die Gebäude die Blau geschmückt sind als auch den zahlreich Grotten, Höhlen, Kirchen wie auch Museen wie den kleinen Marina von Horta, einem geschätzten Zwischenstopp für transatlantische Segler.
Das Witterung ist ungleichmäßig und es regnet vornehmlich im Winter reichlich. Die Azoren sind in ganz Europa durch das Azorenhoch bekannt.
Neben den Wanderungen welche es am besten zulassen die heimisch Vegetation zu erforschen kann man auch Reiten. Ansonsten sind Rundflüge eine ungemein packendes Erlebnis um die Inseln von oben zu entdecken.
Um auf die Azoren zu fliegen gibt es etliche Wege: Die Fluggesellschaft SAT, das portugiesische Unternehmen SATA wie auch inzwischen manche deutsche Chartergesellschaften die die Inseln anfliegen.
Alle Inseln bieten einen Airport. Für einen Inlandsflug müssen wir durchschnittlich von zum Beispiel 80 Eu für einen Flug ausgehen. Man kann obendrein die Fährboote zu einem billig Preis nehmen.

Das Land Costa Rica

Es ist Zeit, von einem Paradies auf Erden, wie es Costa Rica ist zu reden. Der karibische Staat den Nicaragua im Norden und Panama im Süden einfassen und von den außergewöhnlichen Meeren des Pazifischen Ozeans im Westen und dem Karibischen Meer im Osten begrenzt ist. Letzteres mit durchgehend günstigen Wassertemperaturen ist einwandfrei zum Schwimmen und zum Wassersport brauchbar. Mit 4 Millionen Einwohnern nimmt uns das Land mit einer eindrucksvollen Gastfreundlichkeit, wie es auffällig für die Costa-Ricaner ist, auf.  Definitiv beginnen der Fremdenverkehr seit dem Jahr 1987 in Costa Rica ein gewichtiger Wirtschaftszweig zu sein. Bis zum Jahre 2008 war ein unübersehbare Zunahme bis auf 2 Millionen Reisende pro Jahr zu verzeichnen. Folglich hat sich die Organisation der Nationalparks und Schutzgebiete auf mehr als 25% der Nation vergrößert welches eine exorbitante Differenziertheit an Pflanzenwelt und Fauna zu Folgeerscheinung hat. Das ist naturgemäß hervorragend für den Reisenden der an Ökologischem Fremdenverkehr interessiert ist.

Informationen für eine Trip nach Costa Rica

Anschließend viele dienliche Informationen, welche Sie auf Ihrer Fahrt nach Costa Rica respektieren sollten: Klima Was das Klima betrifft, sind die höchsten Temperaturen in Costa Rica an der Küste zu finden. Selbige können folglich im Sommer auf 33 º C steigen. In dem zentralen Tal (Valle Central) von Costa Rica, wo sich ebenfalls die grössten urbanen Zentren befinden sind die Durchschnittstemperaturen um die 23 Grad Celsius in jeder Jahreszeiten. Wer nach Costa Rica in den Urlaub fahren will muss die Regenzeit respektieren, die von Anfang Mai bis zum November andauert, während die regenarme Zeit innerhalb Dezember und Mai liegt.  Festtage Wer gerne die Einheimischen von Costa Rica beim Feiern sehen möchte sollte ferner auf die Festtag achten. In der Hauptstadt San José ist der zentrale Feiertag der 19. März zu Ehren des Schutzheiliger San Jose. Weiter bedeutsame Festtage sind, San Pedro Heiliger Peter wie auch San Pablo (29 Juni) Hl. Paul, das Fest der Jungfrau von Los Angeles (2. August) oder der Tag der unbefleckten Konzeption (8. Dezember ) welche mit außerordentlicher religiöser Leidenschaft gefeiert werden. Andere Termine sind der Unabhängigkeitstag (15. September) sowie der Tag an dem Kolumbus Amerika entdeckt hat (12. Oktober). Ziel einer Rundreise Ein Rundreiseziel ist das grüne Tal von San Gerardo Dota, in den zentralen Bergen, wo sich die beträchtliche Vegetation mit einer Stille vereint wie man sie anderweitig fast nie sieht. An diesem Ort können Sie den Quetzal, den Wappenvogel von Costa Rica sehen. Das nächste Rundreiseziel ist der Tortuguero National Park. Er ist das wichtigste Brutgebiet der westlichen Karibik-Küste für die grüne Wasserschildkröte. Unbestreitbar ist die Eiablage ein Naturschauspiel welches man in keiner Weise übersehen sollte. Dieses dauert von Juni bis Oktober. Ökotourismus in Costa Rica Dennoch liegt der grösste Wert dieser Nation, in seinen weiträumigen unberührten Stränden, bis dato großteils tätigen Vulkanen, beachtenswerten Flüssen, tropischen Dschungel ebenso wie die extreme Flora und Fauna welche allüberall vorzufinden ist.  Ebendiese Differenziertheit zieht unzählige Reisende nach Costa Rica.  Das erste, was dem Gast an der Landschaft von Costa Rica ins Auge sticht sind die verschiedenartigen Gebirgszüge, welche sich bis mehr als 1800 Meter über dem Meeresniveau befinden.  Die relevanteste Bergkette sind die Cordillera de Talamanca als auch die vulkanischen Rücken Cordillera de Guanacaste wie auch Cordillera Central.  Aus diesem Grund war Costa Rica eines der ersten Staaten, die den Ökologischen Tourismus außergewöhnlich begünstigten. Das wird wie erwartet mit Hilfe von den vortrefflichen Punkten des Landes begünstigt. Als eines der geschätzten Ferien- Destinationen weltweit, birgt dieser gebirgige Staat alles an Highlights die man für den aktiven Urlaub benötigt. Mehr als eine Million Touristen pro Jahr sprechen für sich. Wer eine Reise auf dem amerikanischen Kontinent planen sollte unzweifelhaft an Costa Rica denken, das Sie unbedingt hinreißen wird.

Kuba Reise

Die Insel Kuba ist die grösste der Karibik. Zur Republik Kuba gehören zusätzlich hunderte von kleinen und größeren Inseln die um die Hauptinsel herum liegen. Eine der größten ist die im Südwesten gelegene Isla de la Juventud die seinerzeit Isla de Pinos genannt wurde. Der Tourismus ist ein essentieller Wirtschaftsfaktor und die touristische Infrastruktur ist recht gut ausgebaut. Kuba ist freilich kein Billigreiseland. Die Sicherheit im Land gerade für Reisenden ist ausgesprochen hoch.

Auf Kuba regiert ein Klima mit recht hohen Temperaturen im Bereich von 24 und 26 Grad das gesamte Jahr über, hauptsächlich an der Küstenlinie.

Die Vegetation und Fauna der Insel ist überaus mannigfach mit einer erklecklichen Nummer von Meereslebewesen sowie Vögeln von denen manche vom Untergehen bedroht sind. Was die Pflanzenwelt betrifft sind insbesondere unterschiedliche Edelhölzer zu betonen die auf dem Eiland auftreten und welche in gewissen Distrikten zumal wirtschaftlich ausgebeutet werden.

Ferienregionen in Kuba

Die besten Gebiete die man besuchen sollte sind: Die Provinz Pinar del Río, La Habana, Santiago de Cuba, Trinidad, Varadero, Cien Fuegos, Cayo Coco, Cayo Largo del Sur, La Isla de la Juventud als weiters Matanzas. In einigen Städten des Eilandes gibt es bislang jede Menge Bauwerke von altem Baustil der früheren Jahrhundert wie z.B. in Havanna sowie Trinidad. Die Inselgruppe Isla de la Juventud ist vor allem durch seiner fantastischen Sandstrände, es sind vielmehr als 300 prominent. Die Inseln sind mit Palmen bedeckt und haben das typische Portrait des Karibischen Meeres mit hellen Stränden ebenso wie türkisfarbenem Wasser.

Die Gastronomie von Kuba ist recht verschieden. Es gibt Einflüsse aus der spanischen, afrikanischen und karibischen Gastronomie. Die Reise- Infrastruktur ist besonders gut. Es gibt etliche Hotels und einige private Kleinwohnungen die mit Zulassung der Staatsgewalt vermietet werden.  Das Eiland besitzt ausgezeichnete Strände mit glasklarem transparentem Wasser mit feinsandigen weissen Stränden, eine erfreulich tropische Wetterlage, die heiteren Einwohner sowie eine sehenswerte Natur wie das sprichwörtliche Nachtleben. Das alles macht Kuba zu einem der eindrucksvollsten Ferienziele in dem Karibischen Meer.  Die Einwohner sind in der Gesamtheit wie man sie sich vorstellt. Freundlich und gut aufgelegt mit reichlich Humor. Der Tanz und die Musik sind eine der schönsten Freizeitbeschäftigungen der Kubaner gerade der Salsatanz. Man lernt die Lebensweise vorzugsweise kennen wenn man aus den Urlaubszentren heraus und einen Ausflug in die Städte macht.

Allgemeines zu Kuba

Die Baukunst von Kuba hat einen überaus vom Spanischen gelenkten Einfluss mit unzähligen Gebäuden im Kolonialstiel gerade in La Habana. Die Kunst als auch die Ausbildung sind eines der bedeutsamsten Ziele der kubanischen Politik.

Ferienziel Kapverden

Derjenige, der bisher kein Ferienziel für die nächsten Ferien hat sollte einmal die Kapverdische Inseln besuchen. Die Kapverden befinden sich ungefähr 500 Km im Westen von Ostafrika (Senegal) und schätzungsweise 1300 Kilometer im Süden der Kanarischen Inseln. Die Inselgruppe bilden zusammen mit den Kanaren, Madeira ebenso wie den Azoren die Makronesischen Inseln. Die Kapverden setzen sich aus zehn größeren und sieben kleineren Inseln zusammen. Von Norden nach Süden im Uhrzeigersinn sind dies Santo Antáo, Sáo Vicente, Santa Luzia, Sáo Nicolau, Sal wie Boavista (selbige formen die luv – seitigen, nördlichen Inseln) und Maio, Santiago, Fogo und Brava die die leeseitigen Inseln im Süden formen. Die Kultur der Kapverdische Inseln, welcher man heutzutage begegnet ist eine Mischung aus der europäischen, portugiesischen wie auch der afrikanischen Kultur. Gerade die Musik der Inseln ist ebenso in Europa bekannt.  Die unterschiedlichen Inseln verfügen über eine ziemlich diverse Topographie. Die Insel Santiago eignet sich aufgrund der zahlreichen Berge vorzüglich zum Bergwandern. Die Insel Sal andererseits ist ziemlich flach und man kann dort sehr gut Windsurfen oder Tauchen.  Das Wetter der Kapverden ist das ganze Jahr über ziemlich behaglich und liegt im Durchschnitt um die 25 Grad. Sal ist das Eiland mit dem meisten Fremdenverkehr und die Haupteingangspforte der Gäste auf den Kapverden. Die meisten Hotels von Sal sind im Süden beim Hafenort Santa Maria wo sich zudem ausgedehnte Sandstrände liegen. Diese hellen Strände mit dem türkisfarbenem Wasser erinnern den Besucher unter Umständen an die Kanareninsel Fuerteventura. Im Nordosten von Sal befinden sich die bekannt Salinen von Pedra Lume welche im 18 JH ausgebeutet wurden. Mittlerweile sind diese lediglich noch ein Reiseziel. Man kann hier in den Salzbecken baden. Im Nordwesten von Sal liegt der Ort Buracona in dessen Naturschwimmbecken man sehr gut baden kann. Nur geschätzt 20 Flugminuten von Sal entfernt befindet sich das Eiland Boavista. Diese Insel erinnert am meisten an die Sahara mit ihren interessanten Sanddünen. Die schönsten liegen im Süden an der Strasse nach Povoação Velha. Eine Piste gehen zu den wunderschönen und menschenleeren Sandstränden an der Südküste. Sal Rei ist die Hauptstadt von Boavista in der es ebenfalls einige alte Salinen als auch die Ruinen der Festung Duque de Braganza zu erblicken gibt.